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Dateibeschädigungs-Simulator

Ändert zufällig ausgewählte Bytes in einer Kopie einer Datei und gibt die veränderte Kopie für Wiederherstellungs- und Fehlerbehandlungstests aus.

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Zufällige Byteänderungen für Robustheitstests

Das Werkzeug kopiert eine Datei bis 64 MiB in den Browserspeicher und führt max(1, floor((size-protected)*percentage/100)) Änderungsversuche aus. Jeder Versuch wählt eine Position nach dem geschützten Präfix und verknüpft deren Byte per XOR mit einem Zufallswert von 1 bis 255.

Nachprüfbares Beispiel

Bei 1.000 Bytes, 64 geschützten Bytes und 10 % sind es floor((1000-64)*10/100)=93 Versuche. Die ersten 64 Bytes bleiben unverändert. Positionen dürfen mehrfach gewählt werden; wiederholte XOR-Änderungen können ein Byte sogar wiederherstellen. 93 Versuche garantieren daher keine 93 verschiedenen Änderungen.

Ausgabe und Grenzen

Die Kopie behält die Byteanzahl. Ihr Name besteht aus corrupted- und dem ursprünglichen Dateinamen. Der vom Browser gemeldete MIME-Typ bleibt erhalten; bei leerem Typ wird application/octet-stream verwendet. Das Original auf dem Datenträger wird nicht überschrieben.

Erzeugen bereitet den Download vor, startet ihn aber nicht automatisch. Kopiert wird der Statusbericht. Jeder Durchlauf beginnt mit der ausgewählten Originaldatei; Änderungen sammeln sich nicht an. Außer dem Anfangspräfix lassen sich keine Datensätze oder Bereiche gezielt auswählen.

Die Verarbeitung bleibt im Browser. Die Kopie kann weiterhin lesbar sein. Das Werkzeug diagnostiziert und repariert keine Schäden, prüft keine Backups und garantiert keine Unlesbarkeit. Nutzen Sie entbehrliche Kopien und prüfen Sie sie mit der zu testenden Software. Positive Dezimalprozente sind erlaubt; 0 und Werte über 100 werden abgewiesen.

Die Verarbeitung erfolgt lokal im Browser.