Spezialfilter auf mehrere Bilder anwenden
Mehrere Bilder mit Vintage-, Kalt- oder Warmfilter bearbeiten und ausgeben. Die Verarbeitung erfolgt lokal im Browser.
Jetzt verwenden
Tatsächliche Funktion
Mehrere Bilder mit Vintage-, Kalt- oder Warmfilter bearbeiten und ausgeben.
Nachprüfbares Beispiel
Vergleichen Sie an demselben Testbild Vintage und Lomo als feste Farb-, Sättigungs- und Kontrastkombinationen; Graustufen und Vignette lassen sich zusätzlich aktivieren.
Vorgehen
- Wählen Sie zwei Testbilder; je Durchlauf sind höchstens 30 mit denselben Einstellungen möglich.
- Stellen Sie nur die tatsächlich angebotenen Parameter ein, erzeugen Sie das Ergebnis, prüfen Sie die Vorschau und laden Sie es separat herunter.
Grenzen
Die Bilder werden im aktuellen Browser verarbeitet. Hohe Auflösung oder Stapel belasten den Speicher; PNG-Export kann EXIF- und Farbprofil-Metadaten verlieren. Originale aufbewahren.
Worauf es bei diesem Werkzeug ankommt
Die 18 Bildlooks beruhen auf festen Farb-, Sättigungs- und Kontrastwerten. Graustufen und Vignette können zusätzlich mit jedem Look kombiniert werden. Die Presets sind keine lernenden Filter; eine bestimmte Stärke, ein Maskenbereich oder ein eigener Look lässt sich hier nicht einstellen. Im Stapelmodus gilt dieselbe Einstellung für alle gewählten Dateien; prüfen Sie jedes Ergebnis einzeln, denn unterschiedliche Quellen reagieren verschieden.
Die Verarbeitung erfolgt in Streifen. Änderungen an Preset oder Kontrollkästchen brechen den laufenden Vorgang ab und leeren Vorschau und Downloads; starten Sie mit Bild generieren erneut. Leeren oder neue Dateien laden bricht alte Aufgaben ebenfalls ab.
Prüfbeispiel: Vintage ohne beide Zusatzoptionen wandelt RGB(100,150,200) in RGB(119,153,164). Nach dem Preset folgen gegebenenfalls Graustufen und dann Vignette. Abmessungen und Alpha bleiben erhalten, Metadaten und Animation nicht.
Pro Durchlauf wird genau einer der 18 Looks gewählt. Graustufen und Vignette sind unabhängige Zusatzoptionen; einen Stärkeregler, Maskenbereiche, LUT-Export oder KI-Restauration gibt es nicht. Jeder PNG-Dateiname endet mit -special.png. Die verlustfreie PNG-Codierung stellt abgeschnittene Farbdetails nicht wieder her; animierte Quellen ergeben ein vom Browser dekodiertes Standbild ohne garantierten ersten Frame.
Die Verarbeitung erfolgt lokal im Browser.